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<pre>In Frankfurt soll die Auswärtsmisere ihr Ende finden. Zwar muss sich der VfB mit der Rolle des Underdogs zufrieden geben, doch eines spricht zugunsten des Bundesliga-Rückkehrers: Stuttgart hat die letzten beiden Spiele in der Bankenmetropole gewinnen können.  <p> Die Chancen auf einen Auswärtssieg sind in Hannover durchaus intakt. Schließlich liefern die Mainzer in der bisherigen Saison eine sehr gute Performance ab, während die Hannoveraner nicht von den Abstiegsplätzen wegkommen.  <p>  Auch Trainer Breitenreiter scheint einen Formabfall früher oder später mit einkalkuliert zu haben. Dies lässt zumindest seine Zielsetzung erahnen, welche er während der Länderspielpause gegenüber der Bild-Zeitung zum Besten gab. <p> Herrlich hat einige Ausfälle zu beklagen. Nach seinem Platzverweis gegen Leipzig muss Henrichs in Frankfurt zuschauen. Auch Wendell ist gesperrt, der Brasilianer kassierte gegen die RasenBallsportler seine fünfte gelbe Karte. <p>  Die „96er“ waren in der vorigen Saison mit zwei „Dreiern“ und sechs Unentschieden eines der auswärtsschwächsten Teams der Bundesliga — nur Mainz, der HSV, Freiburg und der FC Köln waren in der Ferne noch schlechter.  </pre>


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<pre>Auch deshalb dürften sich die Wettanbieter bei ihrer Quotierung auf die Seite der Frankfurter Eintracht schlagen — wenn auch nur ganz leicht.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Eintracht Frankfurt – TSG 1899 Hoffenheim âž” Bundesliga, Samstag, 02.03.2019 um 15:30 Uhr  <p>  Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison der Augsburger: Sie spielen gut, punkten aber zu wenig und kassieren gegen Ende immer wieder ein Gegentor. Insgesamt sieben Gegentreffer hat der FCA schon ab der 80. Minute hinnehmen müssen. <p> Weil — wie nicht zuletzt das Remis gegen den Tabellenführer eindrucksvoll belegte — die Frankfurter in der heimischen Arena aber trotzdem eine ganz besondere Nummer sind, trauen wir am Samstag auch der schwächelnden Werkself keinen Aufbruch zu neuen sportlichen Ufern zu. <p>  Auch in der jüngeren Vergangenheit gab es nur selten Sieger und Verlierer. Von den letzten 10 Begegnungen endeten sechs mit einem Remis — davon zuletzt gleich fünf in Folge.  </pre> 


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<pre> Auch zwei Niederlagen später mutet die Bilanz des laufenden Kalenderjahres zwar noch immer einigermaßen passabel an; in der Addition mit der mageren Ausbeute der Hinrunde erweisen sich die jüngsten Rückschläge dennoch als ein gewaltiges Problem.  <p> Auch wir Wettfreunde glauben nicht, dass die Münchner Erfolgsserie gegen Hannover reißen wird — insbesondere, da sich die Mannschaft von Niko Kovac zuletzt wieder in deutlich besserer Verfassung präsentierte.  <p>  Eine lange Rückreise und erst nach dem Elfmeterschießen im Pokal weitergekommen — ob Freiburg der SpVgg Greuther ein wenig von diesen Luxusprobleme abgeben kann? Die Franken kommen mit der neuen Spielklasse überhaupt nicht zurecht. <p>  Nun müssen im Saisonfinish zwei Siege her und zeitgleich dürfen der HSV und Mainz keinen Dreier mehr einfahren. <p>  Von einem Angstgegner kann beim HSV jedoch nicht die Rede sein, im Gegenteil. Seit geschlagenen zwölf Bundesliga-Duellen, wovon acht mit einem Sieg endeten, sind die Münchener gegen die Rothosen ungeschlagen. Und eine Trendwende ist nicht in Sicht.  </pre>


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<pre> So sorgte es für ein kleines Kuriosum, dass sich am Ende sogar der BVB mit 10:8 Fouls als die etwas unfairere Mannschaft im Schwarzwald erwies, auf Seiten der Hausherren hatte derweil lediglich Philipp mit einer gelben Karte gegen die westfälische Übermacht aufbegehrt.  <p> Quoten Stand vom 7.8.2018, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter. <p>  Immerhin macht die aktuelle Entwicklung des großen Konkurrenten deutlich, dass sich auch eine äußerst anfällige Defensive wieder stabilisieren lässt. Vom kürzlich in München erfolgten Trainerwechsel hat offenkundig vor allem die Hintermannschaft profitiert.  <p> Dies ist angesichts der Frankfurter Offensivflaute durchaus erstaunlich. Insgesamt erwarten die Wettanbieter einen wilden Schlagabtausch. Ein Spiel mit über 2,5 Toren kommt gerade einmal auf eine Quote von etwa 1,30.  </pre>


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<pre> für die Rheinländer scheint am Sonntag aber vor allem der Heimvorteil bedeutsam zu sein. Schon die Zweitliga-Meisterschaft hatte sich im Wesentlichen auf die meist solide Performance in der Merkur Spielarena gestützt.  <p> Auf Rang 2 im Torjäger-Ranking der Bundesliga findet sich mit Haller, der schon acht Mal traf, ein weiterer Frankfurter. Dazu kommt auch noch Rebic mit bislang vier Saisontoren.  <p>  Sechs Punkte liegen die Münchener in der Tabelle momentan vor den „Rasenballern“. Und drei Partien sind in der Bundesliga bis zur Winterpause noch ausständig. <p>  Vor allem das Remis in Hoffenheim darf durchaus als Erfolg gewertet werden. Das sah auch Marcel Heller so: „Ein Punkt in Hoffenheim ist sehr gut, hier werden nicht viele Mannschaften gewinnen.“  <p> Und das gegen den Hamburger SV, der gegenwärtig ebenfalls in der Krise steckt, am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) in der HDI Arena allerdings laut Wettanbieter die besseren Siegaussichten besitzt. Nicht zuletzt deshalb, weil der HSV bekanntlich beim schlechtesten Heimteam der Liga gastiert.  </pre>


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